Die KfW-Bank-Förderprogramme

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Die KfW-Bank-Förderprogramme - Foto: geralt / pixabay.com

Um die eigenen Träume oder auch Notwendigkeiten verwirklichen zu können, hat man oftmals nicht die finanziellen Mittel zu. Daher bietet die KfW-Bank Ihnen verschiedene Förderprogramme an. Diese können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie nicht zu den Wohn-Riester-Förderberechtigten gehören und trotzdem nicht auf staatliche Förderung beim Immobilienkauf verzichten wollen.

Wohneigentumsprogramm

Unterstützung bekommen Sie, wenn Sie ihre Immobilie modernisieren wollen. Ihre Vorteile innerhalb des Wohneigentumsprogramms sind niedrige Zinsen des KfW-Darlehens, feste Zinssätze und eine Laufzeit des Darlehens von bis zu 35 Jahren. Das Wohneigentumsprogramm dient einer langfristigen Finanzierung Ihres Baus oder Erwerbs einer Wohnimmobilie, die Sie selbst nutzen und damit so etwas wie eine Absicherung im Alter darstellen.

Informationen zum KFW-Wohneigentumsprogramm finden Sie hier.

Energieeffizientes Bauen

Zum anderen unterstützt Sie die KfW-Bank mit dem Programm „Energieeffizientes Bauen“. Und zwar wenn Sie Ihre Wohnimmobilie energietechnisch sanieren wollen, oder Sie von Grund auf energieeffizient neu bauen wollen. Um innerhalb des festgelegten Rahmens zu bleiben und die Förderung zu erhalten, muss der erforderliche energetische Standard durch einen Sachverständigen bestätigt werden.

Informationen zum KFW Programm Energieeffizientes Bauen finden Sie hier.

Altersgerechter Umbau

Die zunehmende Alterung der Gesellschaft stellt nicht nur die heimische Wirtschaft und soziale Sicherungssysteme vor neue Herausforderungen, auch Wohnungen und Häuser sind heute meist nur unzureichend auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Um den Wohnraum fit fürs Alter zu machen, bietet die KfW zinsgünstige Kredite an. Dabei werden laut KfW sämtliche Maßnahmen gefördert, die angenehmes und selbstbestimmtes Wohnen unabhängig von Alter und individueller Einschränkung möglich machen. Dazu gehören:

Ein Barriere -reduzierender oder -freier Umbau von Wohnungen, Wohngebäuden und des Wohnumfeldes. Das bedeutet, Schaffen von Bewegungsflächen, Gruppenräumen oder die Erweiterung bzw. Teilung von Wohnungen, sprich Veränderung von Grundrissen. Ganz konkret kann es sich z.B. um größere bzw. breitere, also rollstuhltaugliche Türen handeln oder den verbesserten Gebäude- und Wohnungszugang. Auch der Umbau von sanitären Anlagen, Aufzüge bzw. Treppenlifte gehören zu den geförderten Maßnahmen.

Informationen zum KFW Programm altersgerechter Umbau finden Sie hier.


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