Photovoltaik-Module im Überblick

Photovoltaik-Module sind die Dreh- und Angelpunkte der Photovoltaik-Technik. Hauptsächlich können hierbei drei PV-Module unterschieden werden. Daneben existieren zwar noch weitere Solarmodule einzelner Hersteller, die jedoch noch nicht in demselben Maße etabliert sind wie die gängigen Module.

Photovoltaik-Module: Zertifikate

Es ist nicht einfach, den geeigneten Handwerker zu finden, wenn man eine Photovoltaikanlage auf das heimische Dach oder die Fassade montieren lassen möchte. Zuständig für Solaranlagen sind sogenannte Solarteure, Fachkräfte für Solartechnik. Außerdem gibt es Zertifikate, die die Qualität von Solarmodulen bestätigen.

Strom für die Steckdose: Photovoltaik-Kleinstanlagen für den Alltag

Photovoltaik-Anlagen sind in der Regel als Einrichtungen auf Hausdächern und Freiflächen bekannt. Manchen sind auch noch Mini-Solarzellen ein Begriff, die beispielsweise Armbanduhren mit Elektrizität versorgen. Doch inzwischen gibt es noch weitere Alternativen für den Hausgebrauch, die sich positiv auf die monatliche Stromrechnung auswirken können.

Versicherung einer Photovoltaikanlage

Da die PV-Anlage eine nicht unerhebliche Investition bedeutet, sollte diese mit einer umfassenden Photovoltaikversicherung abgesichert werden, damit die Kosten im Schadensfall nicht nur vom Besitzer allein getragen werden müssen und die Anlage sich weiterhin schnell amortisiert. Erfahren Sie hier, was Sie dabei beachten müssen.

Wartung und Reinigung der Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage ist zwar wartungsarm, jedoch ist eine regelmäßige professionelle Wartung aus mehreren Gründen äußerst sinnvoll, da sie den langfristigen Ertrag sichert und Garantieansprüche erhält. Die Leistungen im Wartungsvertrag sind vielschichtig: von Fern-Monitoring und vierteljährlichen Sichtkontrollen bis hin zur Detailanalyse, welche jährlich erfolgt. Die Reinigung sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden.