Mietwagen

DE 120x60Beim Umzug ist es oft nicht nur mit einem Transporter getan - meist muss zusätzlich ein weiteres Auto gemietet werden. Dank des vielfältigen Angebotes, ist das Mieten eines Wagens heute nicht nur eine ziemlich einfache und schnelle Angelegenheit, sondern eine Günstige dazu. Außerdem gibt es für wirklich jeden Geschmack den passenden Mietwagen, vom Cabrio über den Jeep bis hin zum Minibus.

Den richtigen Mietwagen finden

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Kilometerzahl: Nicht alle Angebote beinhalten eine Kilometer-“Flatrate“. Informieren Sie sich  im Vorfeld darüber, wie viele Kilometer im Mietpreis des Wagens enthalten sind.

Das Mindestalter des Mieters liegt in Deutschland gewöhnlich bei 18, 21 oder 25 Jahren.

Rückgabe: Die Einwegmiete, also das Mieten und Abgeben an zwei unterschiedlichen Stationen, ist unterschiedllich geregelt und kann unter Umständen Geld kosten. Informieren sie sich vorher bei ihrem Anbieter nach der individuellen Regelung.

Zusatzfahrer: Zusatzfahrer müssen angemeldet werden und kosten zum Teil extra. Fragen Sie daher an der Vermietstation nach, ob ein zweiter Fahrer Zusatzkosten verursacht.

Versicherung: Ihr Mietwagen muss auf jeden Fall versichert sein! Treten sie keine Tour mit einem Mietwagen ohne Diebstahl-, Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung an. Informieren sie sich über die Höhe der Deckungssumme und der Selbstbeteiligung. Nicht alle Schäden sind durch die Versicherung gedeckt und variieren von Anbieter zu Anbieter.
 

Bezahlung: In den meisten Fällen muss der Mietwagen mit einer Kreditkarte bezahlt werden, nur wenige Anbieter ermöglichen auch das Bezahlen per Bankeinzug. Auch für das Hinterlegen der Kaution bei der Anmietung ist zumeist eine Kreditkarte nötig, die in manchen Fällen sogar auf den Namen des Fahrers ausgestellt sein muss.


Mietwagen im Ausland

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Buchen Sie am besten schon in Deuschland. So können Sie in Ruhe Preise und Leistungen vergleichen und den richtigen Anbieter aussuchen.

Mieten Sie den Wagen vor Ort, achten Sie darauf, dass alle Vereinbarungen schriftlich fixiert werden.

Unterschreiben Sie keinen Vertrag, der in einer Sprache verfasst ist, die Sie nicht beherrschen

Achten Sie auf versteckte Kosten und vereinbaren Sie einen Gesamtmietpreis

Bestehen Sie auf Vollkaskoschutz, möglichst ohne Selbstbeteiligung. Achten Sie darauf, welche Leistungen ausgenommen sind.

Prüfen Sie vor Antritt der Fahrt den Zustand des Wagens. Lassen Sie sich Mängel schriftlich bestätigen.

Klären Sie vorab, ob der Wagen mit vollem Tank zurückgegeben werden muss

 



Irgendwann passiert es jedem: In der Wohnung geht etwas kaputt und man hat entweder nicht die handwerklichen Fähigkeiten, es zu reparieren, oder sieht sich schlichtweg nicht in der Pflicht, es zu tun. Ähnlich verhält es sich bei der Frage, ob man die Mietwohnung renovieren muss oder das die Aufgabe des Vermieters ist. Allgemein gilt, dieser ist sowohl für die Instandhaltung als auch für die Instandsetzung der Mietwohnung verantwortlich – besonders gilt das natürlich, wenn es sich um Schäden handelt, die der Mieter nicht selbst zu verantworten hat. Er muss die Mängel nur unverzüglich melden, damit er die sie beheben oder im schlimmsten Fall die Mietwohnung sanieren lassen kann. So gilt das deutsche Mietrecht allgemeinhin als recht mieterfreundlich, einiges gibt es aber doch, was beim Thema Mietwohnung renovieren in den Aufgabenbereich ebendieser fällt.

So etwa die viel diskutierten Schönheitsreparaturen, die Gegenstand unzähliger Mieter-Vermieter-Streits sowie Gerichtsverhandlungen sind. Diese müssen ausgeführt werden, wenn im Mietvertrag eine entsprechende Klausel vorhanden ist. Generell bedeutet das: Alles, was sich im Laufe der Zeit beim Bewohnen der Mietwohnung abgenutzt hat, muss erneuert werden. Die Mietwohnung streichen gehört ebenso dazu wie Tapezieren oder Kalken von Wänden und Decken sowie gegebenfalls die optische Erneuerung von Heizkörpern, Türen und Fenstern.

Auch das Thema Mietwohnung modernisieren wirft häufig Fragen auf – bei einer Modernisierung werden die Wohnräume entweder in ihrem Komfort verbessert, indem zum Beispiel der Schall- und Wärmeschutz verstärkt oder ein Balkon angebaut wird – oder es wird versucht, durch entsprechende Maßnahmen eine nachhaltige Energieeffizienz zu erzielen. Der Nachteil für die Mieter: Der Vermieter kann für die Modernisierung Mieterhöhung verlangen, auch dann, wenn eine Modernisierungsmaßnahme gesetzlich vorgeschrieben ist, also nicht vom Vermieter initiiert. Wer in punkto Mietrecht gut informiert ist, ist klar im Vorteil. Auf den Seiten des immobilo Ratgebers findet sich daher allerhand Wissenswertes zum Renovieren und Modernisieren von Mietwohnungen.