Behörden informieren

Die Umzugskartons sind gepackt, der Spediteur steht vor der Tür - soweit an alles gedacht. Wirklich? Ein Umzug zieht eine Menge Behördenwege nach sich, die man unbedingt vor der großen Möbeltour abgeklärt haben sollte.

Rundfunkgeräte ummelden Rundfunkgeräte ummelden

 

Trotz Umzugsstress sollte das Ummelden der Rundfunkgeräte nicht vergessen werden. Dank Internet geht das einfach und bequem von Zuhause aus.

 
Einwohnermeldeamt informieren Einwohnermeldeamt

 

Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Ummelden, Abmelden und Anmelden bei Ihrem Einwohnermeldeamt

 
 
ArbeitsamtBeziehen Sie bereits Leistungen bei der Agentur für Arbeit und planen einen Umzug, müssen Sie der Behörde auf jeden Fall Ihren neuen Wohnsitz mitteilen.
 
 
Der Fiskus sollte auch über einen Wohnungswechsel informiert sein. Wichtige Modalitäten der Ummeldungen finden Sie hier.
 
 
Sollten Sie Besitzer eines Kraftfahrzeuges sein, so melden Sie dem zuständigen Straßenverkehrsamt Ihre neuen Kontaktdaten.
 

  • Die verschiedenen Herdarten: Der Herd ist oft das Herzstück einer gut ausgestatteten Küche, denn hier werden die Gerichte gezaubert, die später allen munden sollen. Wer nun mit Gedanken... [mehr]
  • Oberlicht: Ein Oberlicht ist nicht etwa eine Leuchte, sondern ähnelt eher einem kleinen Fenster. Das Oberlicht dient der Belüftung, in erster Linie aber – wie der Name schon sagt – der... [mehr]
  • Anschlusskanal: Der Anschlusskanal ist die Verbindung zwischen privaten Reinigungsschacht bzw. Grundstücksgrenze und der öffentlichen Abwasserkanalisation.   [mehr]
  • Gipskartonplatte: Gipskartonplatten sind aus Baugips hergestellte Platten mit einer Karton-Verkleidung auf beiden Seiten. Verwendung finden sie vor allem im Innenbereich, wo sie als nichttragende... [mehr]
  • Kabel und Leitungen verlegen leicht gemacht: Kabelsalat in Wohnzimmer und Küche wirkt nicht nur sehr unordentlich, es kann auch gefährlich werden, denn über lose Kabel stolpert man leicht und ü... [mehr]
  • Abschlag: Die Abschlagszahlung bezeichnet die Teilauszahlung einer Schuld. Insbesondere im Bauwesen wird die Abschlagszahlung zur Abgeltung von erbrachten Teilleistungen genutzt, wenn noch... [mehr]
  • Abwasser: Abwasser ist die Bezeichnung für Wasser, das durch privaten, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder industriellen Gebrauch verunreinigt wurde. Dabei kann es sich beispielsweise... [mehr]

Die eigenen vier Wände sollen nicht nur groß und attraktiv geschnitten sein – wer ein Haus baut, der möchte ein warmes und behagliches Heim, in dem er an kalten Tagen gut aufgehoben ist. Eine ausreichende Wärmedämmung ist dazu absolut notwendig. Sie reduziert den Verlust von Wärmeenergie und senkt so die Heizkosten. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie und die Bausubstanz des Gebäudes wird geschützt. Genug Gründe also, um für eine gute Wärmedämmung innen sowie an der Außenfassade zu sorgen – denn eine schlechte Dämmung bedeutet nicht nur frieren. An kalten Wänden setzt sich eine hohe Luftfeuchtigkeit ab, die selbst die beste Heizung nicht vertreiben kann. So bildet sich ein idealer Nährboden für Schimmelpilze, die die Gesundheit in großem Maß gefährden können.

Die Frage, was gedämmt werden soll, lässt sich leicht beantworten: Eigentlich alles. Indem Bauteile wie das Dach, Fenster, Außenwände und der Keller eine ausreichende Wärmedämmung erhalten, entsteht eine Art schützender Mantel um das Haus, der nicht nur wärmt, sondern auch noch Geld spart – Heizkosten senken durch Wärmedämmung. Im Zuge der zunehmenden Relevanz von energieeffizientem Bauen wird diese in einigen Fällen sogar gefördert, zum Beispiel von der staatlichen KfW-Bank.

Wärme ist allerdings nicht das einzige, was innerhalb der eigenen vier Wände gehalten werden soll. Auch eine Schalldämmung ist unverzichtbares Element eines attraktiven Zuhauses. Nicht nur in Wohnungen stört es, wenn der Nachbar mal eine etwas lautere Party veranstaltet, eine ausreichende Schalldämpfung gibt auch Hausbesitzern die Freiheit, sich nicht immer so ruhig wie möglich verhalten zu müssen. Häufig besteht die Dämmung einfach aus schallreflektierenden Hindernissen wie eine Wand oder ein Vorhang. Vor allem für die schallisolierte Trennung von Wohnungen und Außenwänden sind jedoch meist besondere Maßnahmen nötig. Während Massivbauwände einen ausreichenden Schallschutz hervorbringen können, müssen Leichtbauwände durch einen mehrschichtigen Aufbau oder Zwischenschichten gedämmt werden. Auch eine ausreichende Trittschalldämmung ist sehr wichtig, denn jedem Schritt aus dem Zimmer ein Stockwerk höher lauschen zu müssen, ist alles andere als entspannend.