Dachausbau: Was fürs Kind oder doch lieber der eigene Hobbyraum?

Die Nutzungsmöglichkeiten eines Daches sind vielfältig und sollten eventuell vorher im großen Familienrat besprochen werden. Schließlich sind die Optionen und Interessen der Kinder und des Partners ebenso wichtig wie Ihre Eigenen. Um Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, stellt Ihnen Immobilo drei mögliche Nutzungsvarianten vor, die allen Familienmitgliedern gefallen könnten.

Hobbyraum im Dach
 
oberes Stockwerk
 
Dachboden ausbauen
 
Hobbyraum:

Die meisten Eigenheimbesitzer zieht es beim Thema Hobbyraum eher in den Keller – aber warum eigentlich? Auf dem Dach haben Sie jede Menge Tageslicht, einen ebenso flexiblen Raum sowie genügend Stauraum, wenn Ihr Dachgiebel eine entsprechende Höhe vorweist. Vor allem der Faktor Tageslicht ist einer der großen Vorteile gegenüber einem Hobbykeller, da die dauerhafte Beleuchtung mit Kunstlicht erstens schlecht für die Augen ist und außerdem aufs Gemüt drücken kann. Wer sich besonders kreativ austoben möchte, wird seine Kunstader sicherlich mehr auf dem Dach ausleben können als im Keller – warum nicht ein Atelier mit Staffelei, Pinsel und Co einrichten? Dazu eine gemütliche Couch und ausreichend Stauraum. Mit Sicherheit nicht die schlechteste Entscheidung.

Heimkino:

Der Traum eines jeden Cineasten: ein eigenes Kino – gut, auch wenn nicht die aktuellsten Blockbuster über Ihre Leinwand flimmern werden, wird der eigene Kinosaal sicher schnell zu dem Gespräch unter Freunden und Nachbarn. Was Sie dafür benötigen ist einfach: einen qualitativ hochauflösenden Flachbildschirm, DVD-Player und / oder einen in der Mitte des Raumes befestigten Beamer, eine Surround-Anlage und ein paar gemütliche Stühle oder Sessel. Ach ja, eine kleine Snack- und Getränkebar ist sicher nie verkehrt. Nun noch an das Abdunkeln des Raumes denken und schon kann’s los gehen. Zum Abdunkeln eignet sich Molton am besten. Damit kriegen Sie den Raum sehr gut dunkel. Es gibt aber günstigere Verdunklungsrollos, die einen ähnlichen Effekt erzielen können. Zu guter Letzt sollten Sie an eine entspannte und indirekte Beleuchtung des Raumes denken.

Spa-und Wellnessbereich:

Ihr Partner wird begeistert sein: einen eigenen Entspannungstempel im Haus zu haben ist außergewöhnlich und absolut stilecht. Nun muss es nicht gleich ein Thalassobereich (der Begriff Thalassa wird aus dem Griechischem abgeleitet und bedeutet „Meer“)  mit integriertem Massage- oder Hammamoasen (Hammam bezeichnet ein Dampfbad, was vor allem im arabischen Raum anzutreffen ist)sein, auch ein Wohlfühlbad mit Eckbadewanne und ausreichend Platz für Kosmetiktisch und Extradusche sind bereits leicht umsetzbar. Aber auch ein modisch gestalteter Raum mit ruhigen Farben und grünen Zimmerpflanzen lassen den Raum zu einer Oase der Ruhe werden. Als Farbtöne sollten Sie Blau- oder Grüntöne wählen, diese gelten als „Ruhefarben“. Natürlich aber ist das persönliche Empfinden von Farben und Tönen entscheidend, schließlich müssen Sie sich wohlfühlen. Auch der Einsatz von wohltuenden Düften und ätherischen Ölen verstärken den Ruhecharakter. Ist Ihr Dachfenster von fremden Blicken befreit, wäre ein Indoor-Whirlpool direkt unterhalb des Fensters das Non-Plus-Ultra. In Sachen Möbel und Accessoires helfen verschiedene Feng-Shui-Ratgeber und Lifestyle-Magazine, klassische Materialien wie Holz, Bambus oder Rattan wirken immer beruhigend.


  • Acrylglas: Polymethylmathacrylat (PMMA), weitaus bekannter unter dem Namen Acrylglas oder auch Plexiglas, ist ein synthetischer, transparenter, bruchfester und besonders harter Kunststoff,... [mehr]
  • Warmluftheizung: Es gibt verschiedene Heizanlagen, bei denen Luft als Wärmeträger fungiert. Eine Warmluftheizung ist in der Regel eine Zentralheizung, die die Räume mithilfe von Luftzirkulation... [mehr]
  • Mit Solarthermie Steuern sparen: Solarthermie, also die Warmwasseraufbereitung für Heizung oder Trinkwasser per Sonnenenergie, ist in Deutschland äußerst beliebt. Nur wenige allerdings wissen... [mehr]
  • Absäuern: Bezeichnet im Betonbau das Entfernen von Verschmutzungen oder Kalkablagerungen von Betonoberflächen. Dazu bringt man die Säure in verdünnter Form auf die Oberfl... [mehr]
  • Treppenlift Stuttgart: Welchen Lift-Typ benötigen Sie? [mehr]
  • Fliesen legen leicht gemacht: Als Hausherr können Sie mit  etwas handwerklichem Geschick und praktischen Tipps und Tricks ganz einfach Räume wie ein Profi fliesen und in einem ganz neuen Stil... [mehr]
  • Energiedächer: Die Kraft der Sonne nutzen: Die Installation einer Photovoltaikanlage ist äußerst kompliziert und sollte nur von einem Elektriker vorgenommen werden, da zahlreiche Leitungen vom Dach ins Haus... [mehr]
Keller & Dachausbau

Der Mietvertrag regelt das geschäftliche Verhältnis von Mieter und Vermieter, indem er Rechte und Pflichten beider Parteien schriftlich geltend macht. Es gibt dabei verschiedene Arten Mietverträge, die etwa befristete oder unbefristete Mietverhältnisse besiegeln. Bei ersterem ist das Vertrags- und damit Mietende von vornherein festgelegt – während der Vertragslaufzeit können weder Mieter noch Vermieter kündigen. Der unbefristete Vertrag hingegen wird auf unbegrenzte Zeit geschlossen, der Mieter kann jedoch jederzeit ohne Begründung den Mietvertrag kündigen.

Wie bei jedem vertraglich geregelten Verhältnis kann es auch beim Mietvertrag zu gerichtlichen oder außergerichtlichen Auseinandersetzungen kommen – dafür gibt es das Mietrecht. Hier ist es wichtig, seine Rechtsposition zu kennen und einen passenden Mietvertrag als Basis zu besitzen. Ein Mietvertrag Muster, zum Beispiel aus dem Internet, kann helfen, um sich diesbezüglich abzusichern, die beste Methode ist es jedoch, sich einen auf den individuellen Fall abgestimmten Mietvertrag von einem Rechtsanwalt erstellen zu lassen.

Auch für ein ganzes Haus kann ein Mietvertrag abgeschlossen werden. In vielen Punkten sind sich die Mietverträge, ob für Haus oder Wohnung, sehr ähnlich – bei einigen muss jedoch aufgepasst werden. Damit keine Details vergessen oder Fehler gemacht werden, ist es deshalb erforderlich, einen speziell auf die Vermietung von Häusern abgestimmten Mietvertrag zu verwenden.