Betriebs- & Heizkosten

  • Die zweite Miete: Was sind eigentlich Betriebskosten? Kosten, die für Haus und/oder Grundstück anfallen und in regelmäßigen Abständen, etwa monatlich oder jährlich, fällig sind, nennt man Betriebskosten. Dazu zählen laut Betriebskostenverordnung: [mehr]
  • Wenn die Betriebskosten pauschal abgerechnet werden, muss einiges beachtet werde Wenn die Vorauszahlung für die Betriebskosten nur ein paar Euro im Monat beträgt, ist das für den Mieter und dessen Geldbeutel zunächst ziemlich angenehm. Dafür flattert dann mit der jährlichen Abrechnung... [mehr]
  • Was passiert mit den Betriebskosten, wenn der Vermieter wechselt Wenn der Vermieter wechselt, läuft das Mietverhältnis weiter. Die Frage, an wen die Mietzahlung geht, ist relativ leicht beantwortet - immerhin wird sie monatlich fällig und der Vermieter wechselt in den seltensten Fä... [mehr]
  • Die Heizkostenverordnung Die Heizkosten werden auch "warme Betriebskosten" genannt. Sie werden getrennt von den "kalten" Betriebskosten abgerechnet, auch die Abrechnungsperioden sind oft nicht identisch. Das liegt daran, dass die... [mehr]
  • Die Abrechnung der Heizkosten Da die Heizkosten zu den Betriebskosten gehören, gilt auch hier: Den Kostenanteil für leerstehende Wohnungen übernimmt der Vermieter. Bei der Berechnung des wohnflächenabhängigen Anteils der Heizkosten mü... [mehr]
  • Die Bestimmungen der EneV Die Energieeinsparverordnung schreibt vor, welche energetischen Standardeigenschaften Gebäude aufweisen müssen. Sie befasst sich mit Heizungs-, Kühl- und Raumlufttechnik sowie der Warmwasserversorgung. [mehr]

Auf der Terrasse sitzen und das Kaminfeuer prasselt – ein Traum! Nicht nur für den Innenraum zur kalten Jahreszeit ist ein offenes Feuer Entspannung pur, auch im Sommer und vor allem draußen genießt man vor allem abends gern die Vorzüge eines Feuerofens. Nicht nur, weil er wärmt, wenn die Luft sich zum Abend hin abkühlt, sondern auch wegen der Atmosphäre, die offenes Feuer verbreitet.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich der sogenannte Mexiko-Ofen, der sowohl als Wärmequelle dient als auch eine Grillfunktion hat. Auch wenn die Designs variieren können, ist die charakteristische Form ein bauchiger Ofen mit flaschenartigem Hals. Dadurch entwickelt sich ein kräftiger Sog, sodass der Rauch erst einige Meter in die Luft steigt, bevor er sich verteilt. Man wird also nicht eingenebelt, wenn man danebensteht. Feuer und Räucheröfen meiden viele ja wegen ihrer starken Geruchsbildung. Außerdem entfällt so das mitunter minutenlange Anfächern, bis das Brennmaterial endlich richtig Feuer gefangen hat. Wem ein Feuerofen zu groß ist, der kann auf einen Feuerkorb zurückgreifen. Der ist zwar kleiner, aber sorgt nicht minder für Gemütlichkeit. Ein Outdoor-Ofen kann aber neben dem dekorativen und atmosphärischen Aspekt auch konkrete Aufgaben erfüllen.

Zum Beispiel gibt es Räucheröfen. Ein Räucherofen kann mit speziellen Spänen bestückt kalten und warmen Speisen ein leckeres Raucharoma verleihen. Die Räucherspäne sind dafür da, eine stärkere Rauchentwicklung zu provozieren, und empfehlen sich daher auch nur für die dafür gebauten Räucheröfen. Zum Räuchern eignen sich vor allem Fisch und Fleisch. Nebeneffekt des Räuchervorgangs: Die Lebensmittel werden konserviert. Möchte man eine mobile Wärmequelle haben, die bei Bedarf auf die Terrasse gestellt werden kann, dann ist man mit einer Freiluftheizung gut beraten.