Der Energieausweis hilft beim Geld sparen
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Der Energieausweis wurde im Rahmen der Energiesparverordnung (EnEV) aus der Taufe gehoben und trat im Jahr 2007 in Kraft. Das Gesetz legte zum damaligen Zeitpunkt fest, welche Gebäude ab welchem Zeitpunkt einen Energieausweis benötigen. Ab Mitte 2008 wurde der Gebäudeenergieausweis schrittweise für Bestandswohnbauten sowie für den Nicht-Wohnbau zur Pflicht.
Mit dem Energieausweis sollen Mieter und Käufer einer Immobilie klare Informationen über energetischen Zustand sowie dem Energieverbrauch des Gebäudes erhalten. Zudem gibt er Immobilienbesitzern detaillierte Hinweise auf energetische Schwachstellen und Sanierungspotentiale des Gebäudes. Der Energieausweis enthält alle wichtigen Daten, die den Energieverbrauch eines Gebäudes beeinflussen. Es gibt zwei Arten von Energieausweisen: Der Energiebedarfsausweis wird für alle Neubauten sowie für ausgewählte Altbauten ausgestellt. Hierfür kommt ein Sachverständiger vor Ort, untersucht das Gebäude umfassend und gibt Hinweise auf Energieeinsparpotentiale. Diese aufwendige Art der Analyse kostet allerdings deutlich mehr als die Ausstellung des Energieverbrauchsausweises, der für alle anderen Gebäude ausreichend ist. |
Prüfen Sie mit Hilfe des Energieausweis-Ratgebers, welchen Energieausweis Sie benötigen, wenn Sie Ihr Eigenheim verkaufen wollen:

