Laminat

Ein Laminat ist ein aus mehreren Schichten zusammengefügter Stoff. Unter „laminieren“ versteht man ganz allgemein das Überziehen mit einer Schutzschicht. Die unterschiedlichen Schichten können aus verschiedenen Materialen bestehen, außen ist dabei stets die Schutzschicht, so zum Beispiel auch beim Personalausweis.

Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Laminat allerdings meist den Laminatboden. Dieser Fußbodenbelag ist eine günstige Alternative zum Parkett und besteht aus einer Trägerplatte aus einem Holzwerkstoff, dem bedruckten Dekorpapier und einer schützenden Schicht, die meist aus Melaminharz besteht. Eine Gegenzugschicht sorgt dafür, dass sich das Laminat nicht verziehen kann.

Besonders beliebt ist das sogenannte Klick-Laminat. Hier ist kein Leim erforderlich, um die Paneele miteinander zu verbinden. Stattdessen können sie mithilfe des Klicksystems ganz einfach zusammengesteckt werden. Neben der einfachen und schnellen Verlegung hat dies auch den Vorteil, dass der Bodenbelag bei Bedarf einfach wieder abgebaut werden kann.


Auf der Terrasse sitzen und das Kaminfeuer prasselt – ein Traum! Nicht nur für den Innenraum zur kalten Jahreszeit ist ein offenes Feuer Entspannung pur, auch im Sommer und vor allem draußen genießt man vor allem abends gern die Vorzüge eines Feuerofens. Nicht nur, weil er wärmt, wenn die Luft sich zum Abend hin abkühlt, sondern auch wegen der Atmosphäre, die offenes Feuer verbreitet.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich der sogenannte Mexiko-Ofen, der sowohl als Wärmequelle dient als auch eine Grillfunktion hat. Auch wenn die Designs variieren können, ist die charakteristische Form ein bauchiger Ofen mit flaschenartigem Hals. Dadurch entwickelt sich ein kräftiger Sog, sodass der Rauch erst einige Meter in die Luft steigt, bevor er sich verteilt. Man wird also nicht eingenebelt, wenn man danebensteht. Feuer und Räucheröfen meiden viele ja wegen ihrer starken Geruchsbildung. Außerdem entfällt so das mitunter minutenlange Anfächern, bis das Brennmaterial endlich richtig Feuer gefangen hat. Wem ein Feuerofen zu groß ist, der kann auf einen Feuerkorb zurückgreifen. Der ist zwar kleiner, aber sorgt nicht minder für Gemütlichkeit. Ein Outdoor-Ofen kann aber neben dem dekorativen und atmosphärischen Aspekt auch konkrete Aufgaben erfüllen.

Zum Beispiel gibt es Räucheröfen. Ein Räucherofen kann mit speziellen Spänen bestückt kalten und warmen Speisen ein leckeres Raucharoma verleihen. Die Räucherspäne sind dafür da, eine stärkere Rauchentwicklung zu provozieren, und empfehlen sich daher auch nur für die dafür gebauten Räucheröfen. Zum Räuchern eignen sich vor allem Fisch und Fleisch. Nebeneffekt des Räuchervorgangs: Die Lebensmittel werden konserviert. Möchte man eine mobile Wärmequelle haben, die bei Bedarf auf die Terrasse gestellt werden kann, dann ist man mit einer Freiluftheizung gut beraten.