Praxistipps


Ein Mietvertrag regelt das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter, was Miethöhe, Kündigung, Anfechtungen des Mietvertrages und Anzahl der Mieter betrifft. Darum ist es ratsam, sich über Verträge und Konsequenzen aus Vertragsverletzungen schlauzumachen. Auch einen Mietvertrag zu lesen entpuppt sich manchmal als schwieriger als geglaubt…

Mietrecht: Miete und Vertrag
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Der Mietvertrag regelt das geschäftliche Verhältnis von Mieter und Vermieter, indem er Rechte und Pflichten beider Parteien schriftlich geltend macht. Es gibt dabei verschiedene Arten Mietverträge, die etwa befristete oder unbefristete Mietverhältnisse besiegeln. Bei ersterem ist das Vertrags- und damit Mietende von vornherein festgelegt – während der Vertragslaufzeit können weder Mieter noch Vermieter kündigen. Der unbefristete Vertrag hingegen wird auf unbegrenzte Zeit geschlossen, der Mieter kann jedoch jederzeit ohne Begründung den Mietvertrag kündigen.

Wie bei jedem vertraglich geregelten Verhältnis kann es auch beim Mietvertrag zu gerichtlichen oder außergerichtlichen Auseinandersetzungen kommen – dafür gibt es das Mietrecht. Hier ist es wichtig, seine Rechtsposition zu kennen und einen passenden Mietvertrag als Basis zu besitzen. Ein Mietvertrag Muster, zum Beispiel aus dem Internet, kann helfen, um sich diesbezüglich abzusichern, die beste Methode ist es jedoch, sich einen auf den individuellen Fall abgestimmten Mietvertrag von einem Rechtsanwalt erstellen zu lassen.

Auch für ein ganzes Haus kann ein Mietvertrag abgeschlossen werden. In vielen Punkten sind sich die Mietverträge, ob für Haus oder Wohnung, sehr ähnlich – bei einigen muss jedoch aufgepasst werden. Damit keine Details vergessen oder Fehler gemacht werden, ist es deshalb erforderlich, einen speziell auf die Vermietung von Häusern abgestimmten Mietvertrag zu verwenden.