Hypothekendarlehen

der Traum vom Eigenheim

Einer der wohl wichtigsten Bausteine einer Baufinanzierung ist das Hypothekendarlehen.  Diese Darlehensform ist durch ein Grundpfandrecht auf Ihre Immobilie besicherter Kredit. Das Grundpfandrecht wird in Deutschland in neun von zehn Fällen mittels einer Buchgrundschuld belegt.

Mit einem Hypothekendarlehen können Sie aber nicht nur den Neubau Ihres Eigenheims finanzieren - auch für den Erwerb einer bereits bestehenden Immobilie sowie für Erneuerungen und Modernisierungen an Ihrem Haus ist ein Hypothekendarlehen verwendbar.

Wer vergibt Hypothekendarlehen und an wen?

Grundsätzlich vergeben alle deutschen Banken, Bausparkassen und auch Lebensversicherer solche Darlehen. Kreditnehmer können sowohl private als auch juristische Personen, also Unternehmen, sein. Eine Einschränkung bei der Immobilienart gibt es nicht.

 

Vor- und Nachteile eines Hypothekendarlehens

Sollte ein Darlehensnehmer eine Rate nicht mehr zahlen können, würde durch den Grundbucheintrag bei einem Hypothekendarlehen eine Immobilie als zusätzliche Sicherheit eintreten. Der Darlehensgeber kann also bei ausstehenden oder nicht aufgebrachten Leistungen des Darlehensnehmers die Immobilie verwerten, um ausstehende Forderungen zu tilgen und zu begleichen.

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Somit hat also die Bank oder ein anderer Darlehensgeber eine höhere Sicherheit als zum Beispiel bei einem Ratenkredit. Diese Sicherheit ermöglicht ihn außerdem, einem Darlehensnehmer weitaus bessere Konditionen zu gewähren als bei ungesicherten Krediten.

Von Nachteil für die Bank ist die Eintragung eines Grundpfandrechts auf eine Immobilie. Üblicherweise wird ein Hypothekendarlehen nicht an einen neuen Eigentümer übergeben, da dies unpraktisch ist. Daher löst man das Darlehen ab. Dies beschert, neben dem Aufwand des Prozesses, mögliche Notar- und Grundbuchkosten.

Angebote vergleichen

Es bietet sich in jedem Falle an, die Angebote verschiedener Anbieter und Banken zu vergleichen. Hilfestellung dazu bieten Portale wie immobilienkredit.net, die die aktuellen Konditionen der Banken übersichtlich auflisten und Interessenten wichtige Zusatzinformationen bieten.





Die eigenen vier Wände sollen nicht nur groß und attraktiv geschnitten sein – wer ein Haus baut, der möchte ein warmes und behagliches Heim, in dem er an kalten Tagen gut aufgehoben ist. Eine ausreichende Wärmedämmung ist dazu absolut notwendig. Sie reduziert den Verlust von Wärmeenergie und senkt so die Heizkosten. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie und die Bausubstanz des Gebäudes wird geschützt. Genug Gründe also, um für eine gute Wärmedämmung innen sowie an der Außenfassade zu sorgen – denn eine schlechte Dämmung bedeutet nicht nur frieren. An kalten Wänden setzt sich eine hohe Luftfeuchtigkeit ab, die selbst die beste Heizung nicht vertreiben kann. So bildet sich ein idealer Nährboden für Schimmelpilze, die die Gesundheit in großem Maß gefährden können.

Die Frage, was gedämmt werden soll, lässt sich leicht beantworten: Eigentlich alles. Indem Bauteile wie das Dach, Fenster, Außenwände und der Keller eine ausreichende Wärmedämmung erhalten, entsteht eine Art schützender Mantel um das Haus, der nicht nur wärmt, sondern auch noch Geld spart – Heizkosten senken durch Wärmedämmung. Im Zuge der zunehmenden Relevanz von energieeffizientem Bauen wird diese in einigen Fällen sogar gefördert, zum Beispiel von der staatlichen KfW-Bank.

Wärme ist allerdings nicht das einzige, was innerhalb der eigenen vier Wände gehalten werden soll. Auch eine Schalldämmung ist unverzichtbares Element eines attraktiven Zuhauses. Nicht nur in Wohnungen stört es, wenn der Nachbar mal eine etwas lautere Party veranstaltet, eine ausreichende Schalldämpfung gibt auch Hausbesitzern die Freiheit, sich nicht immer so ruhig wie möglich verhalten zu müssen. Häufig besteht die Dämmung einfach aus schallreflektierenden Hindernissen wie eine Wand oder ein Vorhang. Vor allem für die schallisolierte Trennung von Wohnungen und Außenwänden sind jedoch meist besondere Maßnahmen nötig. Während Massivbauwände einen ausreichenden Schallschutz hervorbringen können, müssen Leichtbauwände durch einen mehrschichtigen Aufbau oder Zwischenschichten gedämmt werden. Auch eine ausreichende Trittschalldämmung ist sehr wichtig, denn jedem Schritt aus dem Zimmer ein Stockwerk höher lauschen zu müssen, ist alles andere als entspannend.