Mit Förderangeboten von Kommunen und Kirchen zum Eigenheim

Gerade jungen Familien fehlt zum Hausbau oder Hauskauf oft das entsprechende Eigenkapital. Kommunen sowie die evangelischen und katholischen Landeskirchen unterstützen Familien mit interessanten Fördermitteln.

Kommunen und Kirchen fördern Familien

Mit Fördermitteln von Kommunen und Förderangeboten der katholischen und evangelischen Kirche können Familien beim Hausbau oder Hauskauf richtig sparen

Foto: Jens Küsters / Aktion pro Eigenheim

Bauwillige Familien können mit individuell recherchierten Fördermitteln von Städten und Gemeinden satte Summen einsparen. So beträgt beispielsweise die städtische Grundstücksverbilligung in Stuttgart für Familien mit zwei Kindern bis zu 54.000 Euro. Bauherren finden einen Überblick über förderwillige Kommunen in ihrer Nähe in der exklusiv von der Aktion pro Eigenheim recherchierten Datenbank "Baugeld vom Bürgermeister". 671 Kommunen aus ganz Deutschland sind bereits aufgelistet. Auch die katholischen und evangelischen Landeskirchen greifen Familien bei der Finanzierung ihres Bauvorhabens unter die Arme: Katholische Bistümer vergeben zinsgünstige oder zinslose Darlehen an Familien, die bauen möchten. Zusätzlich bestellen katholische Bistümer sowie evangelische Landeskirchen Erbbaurechte, mit denen Bauherren im Vergleich zum Kauf eines Grundstücks deutlich sparen können. Bis zu 100 Prozent Erbbauzinsermäßigung erhalten Familien mit Kindern zum Beispiel im Bistum Osnabrück. Alle fördernden Landeskirchen finden Bauwillige in der Übersichts-Datenbank "Baugeld vom Pfarrer" der Aktion pro Eigenheim.

Kompetenter Ratgeber bei Bau, Immobilienerwerb und Renovierung

Neben der bundesweit umfangreichsten Fördermittel-Übersicht stellt das Ratgeberportal www.aktion-pro-eigenheim.de viele weitere Informationen rund um Hausbau oder Hauskauf, Bauen und Renovieren bereit.

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Fördermittel

Irgendwann passiert es jedem: In der Wohnung geht etwas kaputt und man hat entweder nicht die handwerklichen Fähigkeiten, es zu reparieren, oder sieht sich schlichtweg nicht in der Pflicht, es zu tun. Ähnlich verhält es sich bei der Frage, ob man die Mietwohnung renovieren muss oder das die Aufgabe des Vermieters ist. Allgemein gilt, dieser ist sowohl für die Instandhaltung als auch für die Instandsetzung der Mietwohnung verantwortlich – besonders gilt das natürlich, wenn es sich um Schäden handelt, die der Mieter nicht selbst zu verantworten hat. Er muss die Mängel nur unverzüglich melden, damit er die sie beheben oder im schlimmsten Fall die Mietwohnung sanieren lassen kann. So gilt das deutsche Mietrecht allgemeinhin als recht mieterfreundlich, einiges gibt es aber doch, was beim Thema Mietwohnung renovieren in den Aufgabenbereich ebendieser fällt.

So etwa die viel diskutierten Schönheitsreparaturen, die Gegenstand unzähliger Mieter-Vermieter-Streits sowie Gerichtsverhandlungen sind. Diese müssen ausgeführt werden, wenn im Mietvertrag eine entsprechende Klausel vorhanden ist. Generell bedeutet das: Alles, was sich im Laufe der Zeit beim Bewohnen der Mietwohnung abgenutzt hat, muss erneuert werden. Die Mietwohnung streichen gehört ebenso dazu wie Tapezieren oder Kalken von Wänden und Decken sowie gegebenfalls die optische Erneuerung von Heizkörpern, Türen und Fenstern.

Auch das Thema Mietwohnung modernisieren wirft häufig Fragen auf – bei einer Modernisierung werden die Wohnräume entweder in ihrem Komfort verbessert, indem zum Beispiel der Schall- und Wärmeschutz verstärkt oder ein Balkon angebaut wird – oder es wird versucht, durch entsprechende Maßnahmen eine nachhaltige Energieeffizienz zu erzielen. Der Nachteil für die Mieter: Der Vermieter kann für die Modernisierung Mieterhöhung verlangen, auch dann, wenn eine Modernisierungsmaßnahme gesetzlich vorgeschrieben ist, also nicht vom Vermieter initiiert. Wer in punkto Mietrecht gut informiert ist, ist klar im Vorteil. Auf den Seiten des immobilo Ratgebers findet sich daher allerhand Wissenswertes zum Renovieren und Modernisieren von Mietwohnungen.