Das Saarland gehört zu den Schlusslichtern in Deutschland, wenn es um die Anzahl der fertiggestellten Wohnhäuser geht. So waren es 2008 nur noch 839 neue Gebäude, die für Familien einzugsbereit waren - nach Bremen ist dies der zweitschlechteste Wert in Deutschland überhaupt. Natürlich hat die Zahl der Fertigstellungen etwas mit der Größe des Bundeslandes zu tun – das Saarland gehört bekanntermaßen zu den kleineren -, allerdings ist die Bauzurückhaltung auch Ergebnis mehrerer Faktoren, die sich negativ auswirken. So gilt die wirtschaftliche Lage allgemein als schwierig, was einer großen und langfristigen Investition wie einem Einfamilienhaus eher abträglich ist. Wer sich dennoch für einen Neubau entscheidet, wird mit einer ganzen Reihe von Vorteilen belohnt. So entsprechen neu gebaute Wohnhäuser den aktuellesten Stand der Energieeffizienz, was sich angesichts der steigenden Preise für Energie und Wärme bereits nach einiger Zeit rentiert, ganz abgesehen vom positiven Effekt für die Umwelt. Zudem lassen sich die individuellen Vorstellungen des Bauherrn bei einem Neubau viel leichter realisieren. Die Baufirmen haben mit verschiedenen Haustypen und Bauweisen wie Fachwerkhaus, Massivhaus oder Fertighaus bereits ein breites Angebot, das zudem noch den Wünschen des Kunden angepasst werden kann.