Die wirtschaftliche Lage in Sachsen ist derzeit alles andere als rosig. Da verwundert es wenig, dass auch der Hausbausektor deutliche Verluste verzeichnen muss. Dennoch bleiben die eigenen vier Wände der Traum vieler Menschen, den sich trotz aller Probleme etliche Tausend verwirklichen. So wurden 2007 in Sachsen noch 5.023 Wohngebäude fertiggestellt, 1.451 weniger als im Vorjahr. Bei den Baugenehmigungen ging es im ähnlichen Maße abwärts, 2.883 genehmigte Gebäude sind ein deutlicher Abschwung verglichen zu 2006, als noch .563 Häuser gebaut werden durften. Damit nimmt das Bundesland aber mitnichten eine Ausnahme in Deutschland, auch die Tendenz in Gesamtdeutschland zeigt mit einem Minus von 27,4% bei den genehmigten äuden in die gleiche Richtung. Gebaut wird dennoch – und trotz der großen Konkurrenz von Fertighäusern ist für viele Bauherren das Massivhaus immernoch die erste Wahl. Sie gelten als wertbeständiger und dank der Rohstoffwahl als äußerst nachhaltig. Zudem bieten sie, da sie nicht als Häuser „von der Stange“ gelten, deutlich mehr individuelle Planungsmäglichkeiten.
Die wichtigsten und größten Städte in Sachsen sind Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Plauen, Görlitz (Stadt), Hoyerswerda.